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 Veranda

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Gründerrat

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Anzahl der Beiträge : 129
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BeitragThema: Veranda    Di Aug 14, 2012 7:57 pm

[...]
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BeitragThema: Re: Veranda    Mi Aug 15, 2012 8:47 pm

Firstpost

Ich stand auf der Veranda, während der Regen erbarmungslos auf das frisch geziegelte Dach unseres Zuhauses hinab schlug. Ein Zuhause das Nik für uns erichtet hatte... Das Wetter spiegelte meine Emotionen nur zu gut wieder. Ja ich hatte Niklaus gehasst für das was er uns angetan hatte, aber nun, da er nicht mehr hier war, da ich ihn nie wieder sehen würde, wurde mir bewusst, das ich ihn nie mehr hassen, als lieben hätte können. Auch wenn ich solch eine Wut auf ihn hatte, ich hätte ihn nie verlassen. Nicht für immer. Er war mein Bruder und am Ende hätte ich ihm immer wieder verziehen. Er war der Einzige der mich nie verlassen hatte... bis jetzt. Ein erneuter Schwall von Trauer und Wut drohte über mir zusammen zu schwappen und ich vergrub meine Fingernägel in dem Holz, der Veranda, welches sich unnachgiebig in meine Haut bohrte. Ich konnte den Schmerz nicht fühlen. Nik's Verlust tat weitaus mehr weh und es war meine Schuld. Ich hätte ihn retten können.
Einzelne Tränen rannen über mein Gesicht und ich schluckte schwer. Ich musste genau genommen nicht atmen und doch fühlte es sich an, als würde sich ein dicker Strang um meine Lunge schnüren und mir die Luft abdrücken. "Er ist weg, für immer." Meine geflüsterten Worte hallten so entgültig in der dunklen Nacht wieder, das es nur noch mehr schmerzte. Ich wollte nicht schwach sein und doch ließ ich mich auf den Boden sinken. Elijah hatte gesagt, er hatte Mary nicht verwandelt, Kol ebenso wenig, wie konnte es also sein, das mein geliebter Bruder tot war, obwohl alle Indizien dagegen sprachen? Ein kleiner Hoffnungsschimmer wollte sich nicht ersticken lassen, obwohl ich seinen Körper selbst in Flammen aufgehen gesehen hatte. War mein Wille, ihn am Leben zu sehen, soviel größer als mein Verstand?
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BeitragThema: Re: Veranda    Do Aug 16, 2012 10:38 am

FirstPost

Das was gestern geschehen war, konnte ich nicht so ganz fassen und des Weiteren erinnerte mich dieses Ereignis an den Tod meines Bruders Henrik. Nur das es diese Mal Niklaus getroffen hatte. Ich wusste nicht wie ich es auf fassen sollte. Ich hasste Niklaus abgrundtief fuer das was er Henrik angetan hatte. Aber das gestrige Gesicht meiner Schwester Rebekah brach bei mir alle Stricke. Ich konnte einfach nicht anders, als sie in den Arm zu nehmen um sie zu troesten. Auch meine Erinnerungen an frueher und an den Tod von Henrik konnte ich nicht aufhalten. In meinen Augen sammelten sich Traenen und ich musste gewaltig kaempfen, dass ich nicht weinte.
Diesen Kampf hatte ich verloren. Ich musste weinen angesteckt von meiner Schwester.
Heute war ein neuer Tag. Ich duschte mich und zog mich an. Danach begab ich mich in die Kueche und machte mir einen Kaffee. Denn ohne Kaffee am Morgen konnte niemand etwas mit mir anfangen. Anschliessend begab ich mich mit zwei Tassen auf die Veranda. Dort stand meine Schwester und weinte. Ich hatte ihr einen Beruhigungstee mitgebracht und hielt ihr ihre Tasse hin. "Bitte schoen. Prinzesschen. Da ist nichts drin nur der Tee den wir als Kinder immer vor dem Schlafen gehen bekommen haben."
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BeitragThema: Re: Veranda    Do Aug 16, 2012 11:59 am

Ich weiß nicht wie lange ich hier nun schon saß und darüber nachdachte, was am letzten Abend passiert war. Meine eigenen Gefühle hatten mich übermannt und auch wenn es jeder behauptete, ich war nicht in der Lage sie aus zu stellen. Die ersten Sonnenstrahlen regten sich berreits am Horizont und der Regen hatte sich in leichte kleine Nieseltropfen gewandelt. Hinter unserem Anwesen zogen dicke Nebelschwaden auf, die mir das Gefühl gaben, nur noch mehr von der realen Welt abgeschnitten zu sein. Ich wollte nie mehr als ein normales Leben, mit meiner Familie... nun war mehr als die Hälfte von ihnen Tod und allles was mir blieb waren Elijah und Kol.
Ich hörte die Tür der Veranda leicht knacken und Elijah trat mit zwei dampfenden Tassen hinaus zu mir ins Licht. Ich war froh das er bei mir geblieben war, alleine hätte ich Niklaus Tod niemals verkraften können und Kol... nunja, er war der Typ Bruder um Dummheiten zu machen und nicht um ernsthafte Gespräche zu führen. Ich nahm dankend die heiße Tasse Tee und versuchte mühsam mir meine Tränen aus dem Gesicht zu wischen. Ich wollte nicht schwach sein, doch Elijah schien schon längst zu wissen was in mir vor ging. Der erste Schluck Tee ran langsam meine Kehle hinunter und ich wurde etwas ruhiger. Meine Trauer über Niks Tod, hatte mich mehr geschafft als so mancher Kampf und ich spürte die merkliche Erschöpfung die mich erfasste. "Ich kann nicht glauben das er tot ist Elijah." Es war eher ein ruhiges Flüstern das aus meiner Kehle drang, als eine wirkliche Aussage und ich spürte wie die Resignation sich langsam in mir ausbreitete. "Was sollen wir jetzt tun? Alaric ist tot, doch dieser Pflock ist immer noch irgendwo verwahrt, es besteht immer noch die Möglichkeit das wir ebenfalls sterben könnten." Ich schaute hilfesuchend zu meinem großen Bruder hinauf und blinzelte ein par mal. Ich wusste nicht was ich tun sollte, was wir tun sollte und langsam war ich es Leid stets und stendig davon zu laufen, aber die Salvatores würden sich für das, was wir Elena angetan hatten rächen, dass war mir klar.
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BeitragThema: Re: Veranda    Do Aug 16, 2012 10:09 pm

Sie nahm mir die Tasse, die fuer sie bestimmt war aus der Hand und trank einen Schluck daraus. Ich freute mich, dass sie meine Hilfe angenommen hatte. Niemand konnte die Zeit zurueck drehen. Was geschehen ist ist geschehen und nicht mehr um zukehren. Unser Bruder Niklaus war gestorben, und endgueltig von uns gegangen. Doch was ich nicht verstand war, dass das mein Stiefbruder tod sein sollte, aber seine eigenen Kreationen alle bis auf den Lockwood Jungen noch am Leben waren.
Mein Blick traff den hlfe suchenden Blick meiner Schwester Rebekah. Sie wollte wissen was wir nun als naechstes tun wuerde und sollten. Ich sah sie an und nahm sie in den Arm. "Ich weiss es nicht, wenn ich ehrlich bin, suesse. Aber was mich viel brennender interessieren wuerde, ist warum alle Kreationen meines Bruders ausser Tyler Lockwood , noch am Leben sind, obwohl mein Bruder tot ist.", meinte ich zu ihr und rieb mir meine Schlaefen. Ich hatte schon eine Kopfschmerztablette genommen und an Schlafmangel konnte es auch nicht liegen, denn den hatte ich nicht. Alles was ich versucht hatte funktionierte nicht, es zeigte keinerlei Wirkung. Meine Kopfscherzen wurden nur immer noch schlimmer und schlimmer. Die daher ruehrten das ich massive Rueckschmerzen hatte was aber noch niemandem aufgefallen zu sein schien.
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BeitragThema: Re: Veranda    So Aug 19, 2012 11:29 am

Ich lehnte mich zurück und legte meinen Kopf gegen eine der weiß gestrichenen Panelen unserer Veranda. Der Tee in meiner Hand dampfte geduldig vor sich hin und vermischte sich mit dem kühlen Morgentau. Meine kleinen Nackenhärrchen stellten sich wie automatisch auf, obwohl ich aufgrund meines Dasein schon gute 1000 Jahre nicht mehr friere. Elijahs Blick, fing meinen auf und ich runzelte bei seinen Worten unwillkürlich die Stirn, ehe ich meinen Blick wieder senkte und weiter den aufsteigenden Dunst der aus meiner Tasse strömte beobachtete. "Genau darüber habe ich auch schon nach gedacht." Ich verschränkte meine Finger ineinander und schluckte schwer. Die unsagbare Ungewissheit war erdrückend, schlimmer noch als das Gefühl meinen Bruder für immer verloren zu haben und doch irgendwie Hoffnung gebend. "Ich kann einfach nicht daran glauben, das er tot ist Elijah." Für meine Verhältnisse ungewohnt langsam und ruhig, richtete ich mich auf und schaute Richtung Wald. "Ich kenne Nik besser als jeder andere. Er würde nicht einfach aufgeben. Er hatte immer ein Ass im Ärmel. Tausend Jahre lang ist es niemandem gelungen uns auch nur ein Haar zu krümmen. Ich will nicht glauben, das dies jetzt ein einziger, von unserer Mutter geschaffener Jäger vollbracht hat. Viele wollten Niklaus tot sehen, aber es hat nie Jemand geschafft. Es ist unmöglich das er tot ist." Das verlangen an eben diese Worte zu glauben, wuchs in meinem Inneren mit jedem Satz. Ich wollte daran glauben das mein Bruder noch lebte, auch wenn mich die ganze Welt für verrück hielt. Ich würde Niklaus nie aufgeben.
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